{"id":568,"date":"2019-12-10T14:13:01","date_gmt":"2019-12-10T13:13:01","guid":{"rendered":"http:\/\/gruene-holzwickede.de\/?p=568"},"modified":"2019-12-10T14:13:01","modified_gmt":"2019-12-10T13:13:01","slug":"haushaltsrede-fuer-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gruene-holzwickede.de\/?p=568","title":{"rendered":"Haushaltsrede f\u00fcr 2020"},"content":{"rendered":"\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Die Zukunft h\u00e4ngt davon ab, was wir heute leisten!<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Unter diesem Motto besch\u00e4ftigten wir uns\nin unserer Klausur im Ort kosteng\u00fcnstig und umweltvertr\u00e4glich.<\/p>\n\n\n\n<p>Und wenn man die Zukunft ins Visier nimmt\nund nach vorne schaut, ist es gut, wenn man Visionen und Ziele hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Blick auf die Zukunft haben wir uns\nmit dem von der Verwaltung vorgelegten Haushalt besch\u00e4ftigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Es waren gute Gespr\u00e4che mit der\nVerwaltungsspitze, die Zahlen wurden sorgf\u00e4ltig und verantwortungsbewusst\nbeurteilt. Vorab m\u00f6chten wir uns bei Andreas Heinrich&nbsp;und seinem Team\nbedanken, das trotz schwieriger Personalsituation den Haushaltsplan wie immer\nordentlich und rechtzeitig vorgelegt hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00f6chten uns auch bei allen\nMitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedanken, die den Umzug vollzogen haben und\nerhebliche Einschr\u00e4nkungen in Kauf nehmen mussten. Mittlerweile h\u00f6rt man, dass\ndie neue Situation gut angenommen wurde; so kann man sich schon auf die\n&nbsp;R\u00e4umlichkeiten im neuen Rathaus freuen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch den Vereinen sei ein herzliches\nDankesch\u00f6n gesagt, denn sie leisten wertvolle Arbeit und bestimmen unser\ngesellschaftliches Leben am Ort wesentlich mit. Auch s\u00e4mtliche Ehrenamtliche\nd\u00fcrfen nicht vergessen werden, die in verschiedenen Bereichen helfend t\u00e4tig\nwerden. Ein ganz besonderer Dank gilt der Feuerwehr und dem&nbsp;Roten Kreuz.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Ehrenamtstag haben Verwaltung und\nPolitik wieder ein Zeichen der Dankbarkeit gesetzt. Er wurde sehr gut\nangenommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben in unserer Gemeinde drei\nPartnerschaftsvereine mit fundamentalen Freundschaften und unterschiedlichen\nkulturellen Begegnungen. Leider ist die Beziehung zu Portland aufgehoben, hier\nsollten aber weitere Gespr\u00e4che gef\u00fchrt werden. Europa ist mehr denn je in der\nZerrei\u00dfprobe. Wir sind auch als kleine Gemeinde gefordert, den Dialog zu\nfestigen und zu f\u00f6rdern. Unser Dank gilt auch allen Aktiven.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zahlen wurden durch Andreas Heinrich,\nBernd&nbsp;Kasischke und Uwe Nettlenbusch anschaulich dargestellt; darum\nverzichte ich, auf Details einzugehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl die Haushaltslage angespannt ist,\nk\u00f6nnen wir alle Pflichtaufgaben erf\u00fcllen und m\u00fcssen an der Schraube der\nGeb\u00fchren nur gering drehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Quellen und Brunnen versiegen, wenn man zu\nviel Wasser aus ihnen sch\u00f6pft. Darum gilt es auch f\u00fcr uns Gr\u00fcne, sensibel und\nsparsam mit Steuergeldern umzugehen. Als Gr\u00fcne liegt uns eine generationsgerechte\nund solide Haushaltspolitik am Herzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00f6chten auch weiterhin, dass unsere\nGemeinde nachhaltig, zukunftsf\u00e4hig, bunt, sozial, verantwortungsbewusst,\nvielf\u00e4ltig aktiv und lebenswert bleibt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir freuen uns, dass das Klimaschutzkonzept\nauf den Weg gebracht worden ist und durch interfraktionelle Besetzung eine\nbreite Grundlage geschaffen wird. Man muss nat\u00fcrlich die Frage stellen, wie\nverbindlich so ein Klimaschutzkonzept &nbsp;ist. Die erste Sitzung mit der Fa. Getec\nhat stattgefunden. Die Zahlen waren statistisch gut aufgearbeitet, die\nThemenpunkte waren gut gesetzt und konnten mit Ideen gef\u00fcllt werden. F\u00fcr mich\nbemerkenswert waren die Zahlen des Individualverkehrs, die bundesweit \u00fcber dem\nDurchschnitt&nbsp;lagen. Es ist dem geschuldet, dass der Autobahnverkehr mit\neingerechnet wird. Daran k\u00f6nnen wir nichts ver\u00e4ndern. Sollte die Ostumgehung\nkommen, wird sich der Verkehr in Anzahl verst\u00e4rken, freie Fahrt von Hengsen bis\nzur Autobahn. Klimaschutz hat die Aufgabe, Verkehr zu mindern. Wir haben in\nHolzwickede im Ort eine starke Versiegelung, \u00e4hnlich wie die Stadt Herne.\nKompensiert wird die Gesamtfl\u00e4che durch Opherdicke und Hengsen. Sollte die\nOstumgehung kommen, werden tausende Quadratmeter zus\u00e4tzlich versiegelt. Viele\nB\u00e4ume m\u00fcssten gef\u00e4llt werden. Auch nicht im Sinne eines Klimaschutzkonzeptes. Es\nstellt sich auch hier die Frage, inwieweit ein Klimaschutzkonzept verbindlich\nist. Im Gegensatz, wie vom Kreis oder der Stadt Fr\u00f6ndenberg, eine\nKlimanotstandsverordnung. Hier m\u00fcssen alle Beschl\u00fcsse, die noch&nbsp; nicht\nausgef\u00fchrt sind, nochmals auf ihre&nbsp;Umweltvertr\u00e4glichkeit \u00fcberpr\u00fcft werden.\nIm&nbsp;Falle der Ostumgehung wurde der erste Beschluss vor ca. 30 Jahren und\nvor 6 Jahren gegen unsere Stimmen nochmals best\u00e4tigt. In den Jahren hat sich\nviel ver\u00e4ndert. Der Klimawandel ist wissenschaftlich belegt, das Bewusstsein der\nMenschen hat sich ver\u00e4ndert. Im Rahmen einer Umweltvertr\u00e4glichkeit w\u00fcrde der\nBeschluss nicht mehr standhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00f6chten die Fu\u00df-und Radwege ausbauen.\nHier brauchen wir Fl\u00e4che. In den Au\u00dfenbezirken sicher einfach umzusetzen, aber\nim Ort m\u00fcssten die Stra\u00dfen verengt werden. Fragen, die dann beantwortet werden\nm\u00fcssten.<\/p>\n\n\n\n<p>Erfreulich ist die Info durch die\nVerwaltungsspitze, dass wir im Rahmen des Konzeptes eine Klimamanagerin oder\neinen -manager mit einer 60 prozentigen Bezuschussung einstellen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sind aber alle jederzeit gefordert,\nuns f\u00fcr den Umwelt\u2013 und Klimaschutz einzusetzen. Auch die Verwaltung sollte\nalle Hebel in Bewegung setzen, um sich \u00f6kologisch aufzustellen. Die Auskunft\nder B\u00fcrgermeisterin, dass keine Pestizide durch den Baubetriebshof eingesetzt\nwerden, finden wir sehr erfreulich.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00f6chten, dass unsere Gemeindewerke\nMotor f\u00fcr die Energiewende werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor diesem Hintergrund m\u00f6chten wir unsere\nGemeindewerke um den des Gesch\u00e4ftsbereiches &#8222;Energieerzeugung&#8220;\nerweitern. Dies ist notwendig zur eigenen Energieerzeugung mit\nPhotovoltaikanlagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gedacht ist, die Grundschulen, \u00e4hnlich wie\nschon auf dem Schulzentrum, mit solchen Anlagen zur Gewinnung von Sonnenenergie\nauszur\u00fcsten. Dies ist nicht nur ein Beitrag zum Klimaschutz, sondern\nrentierlich und hat auch p\u00e4dagogische Effekte. Auch das gleiche Projekt f\u00fcr das\nkommende Rat-und B\u00fcrgerhaus. Wir k\u00f6nnten uns auch vorstellen, Car-Sharing \u00fcber\ndie Gemeindewerke zu organisieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch das neue Baugebiet soll \u00f6kologisch\nder Zeit voraus sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Als weitere Schritte fordern wir begr\u00fcnte\nD\u00e4cher auf Gemeinde- und Firmengeb\u00e4uden sowie auch bei neu errichteten\nBushaltestellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Endlich m\u00f6chten wir auch eine\nRadservicestation mit Ladesystem und elektrischer Luftpumpe gespeist durch\nSonnenkollektoren in Opherdicke.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00f6chten eine fahrradfreundliche\nGemeinde werden. Die Fahrradbox am Bahnhof war ein guter Einstieg.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir hoffen noch auf den Hinweis auf den\nEmscherweg am Bahnhof.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz konkret fordern wir einen Radweg\nentlang der Sch\u00e4ferkampstr. Von der Bahnunterf\u00fchrung bis zur S\u00f6lder Str..<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Radweg ist auch mit Blick auf die\nzus\u00e4tzlichen Verkehre notwendig. Au\u00dferdem wird die Ma\u00dfnahme \u00f6ffentlich\ngef\u00f6rdert.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die&nbsp;&nbsp;&nbsp;Sicherheit von\nSch\u00fclern, Senioren oder Eltern mit Kinderwagen m\u00f6chten wir einen Zebrastreifen\nzwischen Opherdicker Str. und Massener Str.. Sehr gef\u00e4hrlich erscheint uns auch\nder Zugang zu Aldi\/Rewe f\u00fcr Fu\u00dfg\u00e4nger. Hier k\u00f6nnte man durch Markierungen\nSicherheit schaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00f6chten, dass der Ausbau der\nMontanhydraulikstr. umgesetzt&nbsp;wird. Nicht als Projekt Ostumgehung,\nsondern,&nbsp; um die Nordstr. zu entlasten.<\/p>\n\n\n\n<p>Unbedingt angegangen werden muss auch die\nGestaltung der Unterf\u00fchrung in n\u00f6rdlicher Richtung, abgeb\u00f6scht aufgeh\u00fcbscht.<\/p>\n\n\n\n<p>Das war das Jahr der wichtigen\nSpatenstiche. Der Bau der Kita geht voran, nicht der beste Standort in der\nGemeinde, aber ein sehr guter, keine Verkehrsbelastung und ringsum sehr viel\nGr\u00fcn; plus gr\u00fcner Entsiegelung des Festplatzes. Die Pl\u00e4ne hierf\u00fcr h\u00e4tten wir\nauch in Eigenregie erstellen k\u00f6nnen. Aber Herr Nettlenbusch hat uns versichert,\nes mit eigenen Kr\u00e4ften umzusetzen. Und wer noch berechnet, dass dieses\nvolumin\u00f6se Geb\u00e4ude mit mindestens 900 Quadratmetern Freifl\u00e4che in die Ecke\ngepasst h\u00e4tte, ist schon ein Geometrieexperte.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Spatenstich auch f\u00fcr das neue Rat- und\nB\u00fcrgerhaus ist vollzogen. Wenn wir es schaffen, den Kostenrahmen einzuhalten,\nhaben Politik und Verwaltung gute Arbeit geleistet. Das Feuerwehrger\u00e4tehaus\nMitte darf kein Vorbild sein. Auch hier wurde der Spatenstich vollzogen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch der Baueinstieg der Kita in\nOpherdicke ist erfreulich.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Situation der Fl\u00fcchtlingsunterk\u00fcnfte\nin der Bahnhofstr. muss neu bewertet werden. F\u00fcr uns nicht \u00fcberraschend. Wir\nhaben dagegen gestimmt. F\u00fcr uns w\u00e4re ein&nbsp;festes Geb\u00e4ude zum Stra\u00dfenbild\npassend, mit mehr Qualit\u00e4t und Wertbest\u00e4ndigkeit eine bessere Alternative\ngewesen. \u00c4hnlich wie die H\u00e4user an der Massener Str.. Auch in der Zeit waren\ndie Bedingungern \u00e4hnlich. Auch schon in der Bauzeit war zu erkennen, dass f\u00fcr\neine Belegung mit 8 Personen die baulichen Voraussetzungen nicht geben waren.\nAngesprochene Korrekturen wurden nicht umgesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00f6chten, dass der Rechtsweg verfolgt\nwird,&nbsp;Verantwortliche gefunden werden und eine genaue Kostenermittlung f\u00fcr\neine eventuelle Instandsetzung erfolgt. Die Kapazit\u00e4t f\u00fcr gefl\u00fcchtete Menschen\nzur Unterbringung muss im Ortskern gew\u00e4hrleistet sein. In diesem Zusammenhang\nm\u00f6chten wir auch die Fl\u00fcchtlingsunterkunft an der M\u00fchlenstr. aufheben. Die\nUnterbringung erfolgte ohne Konzept und war immer problembeladen.<\/p>\n\n\n\n<p>Besch\u00e4ftigt haben wir uns auch mit dem\nBetriebsgel\u00e4nde K\u00fcnstler. Wir Gr\u00fcne sind offen f\u00fcr neue \u00f6kologische\nGestaltungen und sinnvolle gewerbliche Erweiterung im Sinne einer Entwicklung\nvon Arbeitspl\u00e4tzen und Steuereinnahmen. Bevor wir eine Entscheidung treffen,\nm\u00f6chten wir vorab das Expos\u00e9 der Wirtschaftsf\u00f6rderungsgesellschaft abwarten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00f6chten auch das alte Geb\u00e4ude des\nKindergartens in Opherdicke erhalten. Wir k\u00f6nnten uns sehr gut einen\nSozialkaufladen zur Verbesserung der Nahversorgung vorstellen, in dem auch\nMenschen mit Handycaps besch\u00e4ftigt werden k\u00f6nnen. Auch die Heimatstube sucht\nein neues Zuhause. Die \u00fcbrige Fl\u00e4che k\u00f6nnte anderweitig \u00fcberplant werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kosten der Br\u00fccke bleiben f\u00fcr uns eine\nunendliche Geschichte. FDP, damals junge Liste, viele B\u00fcrger und wir von den\nGr\u00fcnen hatten davor gewarnt und dagegen gestimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein klares Ja kommt von uns zum\nSportzentrum, das vornehmlich vom HSC angestrebt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Sportzentrum wird zur sportlich\npr\u00e4ventiven Entwicklung unserer Gemeinde zukunftsweisend sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Bereich der Digitalisierung an unseren\nSchulen sind wir auf einem guten, aber noch langem Weg. Als Grundlage dient hier\nein Medienentwicklungsplan mit dem Ziel, Planungssicherheit f\u00fcr die Gemeinde\nals Schultr\u00e4ger und f\u00fcr die Schulen und Politik durch mittelfristige Finanz-\nund Organisationsplanung zu gew\u00e4hren.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir w\u00fcnschen dem neuen Arbeitskreis viel\nkonstruktive Arbeit und viel Erfolg.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch unsere Verwaltung der Zukunft\narbeitet daran, sich digital aufzustellen und eine Erleichterung f\u00fcr\nB\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger zu erreichen; z.B.durch Facebook-Pr\u00e4senz und auch durch\ndie bessere Homepage der Gemeinde. Ziel sollte es sein, eine smarte Verwaltung\nzu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Im zweiten Halbjahr 2020 kann der\nBreitbandausbau realisiert werden, so dass neben vielen Haushalten in Hengsen\nund Opherdicke sowie Firmen im Eco-Port, dem Freibad und allen Schulen davon\nprofitieren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sind stolz darauf, dass unser\nGymnasium nun auch Schule des gemeinsamen Lernens ist und auch kein Nachteil\nbei den Anmeldungen stattgefunden hat. Entscheidend h\u00e4ngt der Erfolg einer\nInklusion von pers\u00f6nlichen und r\u00e4umlichen Strukturen ab. Hier m\u00fcssen Land und\nKommune gute Bedingungen schaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Betrachten wir den Schulentwicklungsplan,\nist deutlich zu erkennen, dass der Raumbedarf f\u00fcr die OGS an der Aloysiusschule\nund Dudenrothschule sehr massiv ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Raumangebot an der\nPaul-Gerhardt-Schule im Bereich der OGS ist nach dem Neubau ausreichend.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Josef Reding Schule wird auch in naher\nZukunft durch die Einpendler zweiz\u00fcgig bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Schulzentrum gibt es ja teilweise\nRaumnutzung durch die beiden weiterf\u00fchrenden Schulen. Der Raumbedarf am\nGymnasium ist nicht nur durch die Umstellung von G8 nach G 9 zwingend\nnotwendig. Das war Gegenstand unserer Klausurberatung, vorgetragen durch den\nKollegen Uwe Nettlenbusch. Nach dem Gutachten ergibt sich der Raumbedarf\nbereits zum Schuljahr 23\/24. Der Gutachter empfiehlt einen Masterplan mit\nklaren Zielen und Vorgaben. Trotz einer gro\u00dfen finanziellen Belastung, die\nsicher auch durch Landesf\u00f6rderung gemindert werden kann, hat Bildung f\u00fcr uns\nh\u00f6chste Priorit\u00e4t. Packen wir es an. Und Schulen sollten die besten Geb\u00e4ude im\nOrt sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht nur Bildung ist f\u00fcr uns alle sehr\nwichtig, sondern auch, ich nenne es mal, den sozialen Pr\u00e4ventionsbereich, um\ndie F\u00fcrsorge f\u00fcr Kinder zu gew\u00e4hrleisten, Kinderarmut entgegenzuwirken. Chancengleichheit\nzu gew\u00e4hrleisten und vieles mehr. Daher begr\u00fc\u00dfen wir auch die Zusammenarbeit\nmit dem Kreisjugendamt, den Schulen, den Vereinen ein gemeinsames\nPr\u00e4ventionskonzept zu erstellen. Aus der Diskussion im Arbeitskreis und\nAusschuss war nochmal deutlich zu erkennen, dass eine BUT-Stelle Sozialarbeit\nin Grundschulen nicht ausreicht. Dieses Thema m\u00f6chten wir gerne ansprechen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir freuen uns auch, dass die Rausinger\nHalle mit dem neuen Format der Kleinkunstb\u00fchne er\u00f6ffnet worden ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Der k\u00fcnstlerische Wert muss sicher noch\nbewiesen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00f6chten f\u00fcr die kommende Wahlperiode\ndie Gesch\u00e4ftsordnung hinsichtlich der Aufwandsentsch\u00e4digungen f\u00fcr den Vorsitz\ndahingehend neu gestalten, dass keine generelle Pauschale gezahlt wird, sondern\npro Sitzung. Wir glauben,&nbsp; es ist der Aufgabe\nangemessen, spart Kosten und ergibt einen gerechten Beitrag zu den anderen\npolitisch Verantwortlichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt stimmen wir dem Stellenplan zu,\n\u00fcbermitteln aber von unserem Fachmann Rolf Rehling, dass durch Eagle Eye,\nInvestitionsstau bei Stra\u00dfensanierungen, Kan\u00e4le und Entw\u00e4sserung, dass dies\nnicht mit dem vorhandenem Personal geleistet werden kann. Von daher regen wir\neine zus\u00e4tzliche Stelle im Tiefbauamt an.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr alle Fraktionen ist es wichtig, dass\nsich die finanzielle Lage entspannt und wir handlungsf\u00e4hig bleiben und wir\ngemeinsam eine nachhaltige Politik, besonders im Ausblick f\u00fcr unsere\nnachfolgenden Generationen gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n\n\n\n<p>Gemeinsam ist auch das Stichwort f\u00fcr einen\nPunkt, den ich abschlie\u00dfend aufgreifen m\u00f6chte und als Denkansto\u00df, als Anregung,\nin die Diskussion bringen m\u00f6chte. Wir sollten gemeinsam daran arbeiten, dass\nwir bei der kommenden Kommunalwahl keine Rechtspopulisten haben. Wir haben in\nHolzwickede bei den letzten Wahlen \u00fcber 8% der AFD registrieren m\u00fcssen. Wir\nm\u00fcssen ein offenes Ohr haben f\u00fcr diejenigen, die auf die Idee kommen k\u00f6nnten,\nihre Stimme Rechtspopulisten zu geben. Wir sollten offen sein f\u00fcr alle, die\nunzufrieden sind. Vielleicht k\u00f6nnten wir als Experiment gemeinsame\nSprechstunden abhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Darum lassen Sie uns gemeinsam an einer\nguten, vielf\u00e4ltigen, bunten, friedlichen Zukunft f\u00fcr unsere Gemeinde arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir stimmen dem Haushalt zu.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Fraktion B\u00fcndnis 90 \/ Die Gr\u00fcnen<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;\nFriedhelm Klemp<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Zukunft h\u00e4ngt davon ab, was wir heute leisten! Unter diesem Motto besch\u00e4ftigten wir uns in unserer Klausur im Ort kosteng\u00fcnstig und umweltvertr\u00e4glich. 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